Barrierefreies Bad in Bremen.
Sicher, modern, bodengleich.
Bodengleiche Dusche, rutschhemmende Fliesen, saubere Abdichtung. Modern gestaltet, technisch korrekt gebaut.
Persönlicher Rückruf von André – kein Callcenter. Festpreis, keine versteckten Kosten.
Ein Bad, das heute schön ist und morgen sicher.
Ein barrierefreies Bad ist so geplant, dass Dusche und Badbereich ohne Stolperkanten und möglichst bequem nutzbar sind. Entscheidend ist die richtige Aufbauhöhe im Boden, damit Ablauf, Gefälle und die bodengleiche Dusche technisch funktionieren – dazu eine normgerechte Abdichtung, rutschhemmende Fliesen und genügend Bewegungsfläche.
Technisch korrekt, kein Kompromiss
- Richtige Aufbauhöhe im Boden, damit Ablauf und Gefälle funktionieren
- Bodengleiche Dusche ohne Stolperkante
- Normgerechte Abdichtung gegen Feuchtigkeit
- Rutschhemmende Fliesen für den Nassbereich
- Genügend Bewegungsfläche und saubere Anschlüsse
Barrierefreies Bad nach DIN 18040-2
„Barrierefrei“ ist kein Gefühl, sondern eine Norm. Die DIN 18040-2 legt für Wohnungen fest, wie viel Platz vor den Sanitärobjekten bleiben muss und wie die Dusche ausgeführt wird. Diese Maße sind die Grundlage unserer Planung:
| Anforderung | Maß |
|---|---|
| Bewegungsfläche vor Waschtisch, WC und Dusche | 120 × 120 cm |
| Bewegungsfläche bei Rollstuhlnutzung („R“) | 150 × 150 cm |
| Schwelle der bodengleichen Dusche | max. 2 cm |
| Lichte Türdurchgangsbreite bei Rollstuhlnutzung | min. 90 cm |
| Rutschhemmung im Duschbereich | R10, besser R11 |
Werte nach DIN 18040-2 für den Wohnungsbau. Ein Hinweis aus der Praxis: Eine Tür mit 90 cm Türblatt hat selten 90 cm lichte Durchgangsbreite. Wir messen die lichte Breite, nicht die Blattbreite.
Die bodengleiche Dusche
Die bodengleiche Dusche ist das Herzstück jedes barrierefreien Bads – und der Teil, an dem am häufigsten gespart wird. Damit sie funktioniert, müssen drei Dinge zusammenpassen: die Aufbauhöhe im Boden, das Gefälle zum Ablauf und die Abdichtung darunter.
Die Aufbauhöhe entscheidet, ob der Ablauf überhaupt untergebracht werden kann. Reicht sie nicht, gibt es Lösungen mit flachen Rinnen oder Wandabläufen. Das prüfen wir beim Aufmaß, bevor wir einen Preis nennen – nicht mitten in der Baustelle.
Unter den Fliesen liegt die Abdichtung nach DIN 18534. Sie ist der Grund, warum ein Bad nach zehn Jahren noch dicht ist. Bei uns ist sie Standard, kein Aufpreis.
Welche Zuschüsse gibt es für ein barrierefreies Bad?
Der wichtigste Topf ist die Pflegekasse: Mit anerkanntem Pflegegrad zahlt sie bis zu 4.180 Euro je Maßnahme. Entscheidend ist, dass der Antrag vor Baubeginn gestellt wird. Wer erst nach dem Umbau fragt, geht leer aus.
| Programm | Höhe | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Pflegekasse, § 40 Abs. 4 SGB XI | bis 4.180 € je Maßnahme | Pflegegrad 1–5, Antrag vor Baubeginn |
| Pflegekasse, mehrere Anspruchsberechtigte | bis 16.720 € | wenn mehrere Berechtigte im Haushalt leben |
| KfW-Kredit 159 „Altersgerecht Umbauen“ | bis 50.000 € Darlehen | zinsgünstig, über Ihre Hausbank, vor Baubeginn |
| KfW-Zuschuss 455-B | derzeit keine Antragstellung | Bundesmittel 2026 ausgeschöpft |
Stand: August 2026. Der KfW-Zuschuss 455-B nimmt derzeit keine neuen Anträge an, weil die Bundesmittel für 2026 ausgeschöpft sind; bereits gestellte Anträge werden weiter bearbeitet. Eine Wiederaufnahme ist frühestens 2027 möglich. Förderbedingungen ändern sich – prüfen Sie den Stand vor der Antragstellung bei Ihrer Pflegekasse bzw. Hausbank.
Wir bauen Ihr Bad technisch korrekt und förderfähig und liefern Ihnen die Unterlagen, die Sie für den Antrag brauchen. Die Antragstellung selbst läuft über Sie, Ihre Pflegekasse oder Ihre Hausbank. Sagen Sie uns früh Bescheid, wenn Sie fördern lassen wollen – dann planen wir den Ablauf so, dass die Frist vor Baubeginn eingehalten wird.
Was Kunden sagen
Unser kleines Bad wurde komplett erneuert. Nach 2 Jahren kann ich sagen: Es ist immer noch der Hammer! Das tolle Ergebnis hält, was es verspricht.
Der Chef persönlich war sowohl zum Aufnahmegespräch als auch bei den Arbeiten sehr kompetent. Er versteht sein Handwerk und hat uns nicht zu viel versprochen.
Häufige Fragen zum barrierefreien Bad
Was kostet ein barrierefreies Bad in Bremen?
Ein barrierefreies Komfortbad liegt meist zwischen 25.000 und 40.000 Euro, je nach Ausstattung. Sie bekommen vorab einen Festpreis. Mit anerkanntem Pflegegrad lässt sich ein Teil über den Zuschuss der Pflegekasse abdecken.
Welche Zuschüsse gibt es für ein barrierefreies Bad?
Mit anerkanntem Pflegegrad zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro je Maßnahme nach § 40 Abs. 4 SGB XI, bei mehreren Anspruchsberechtigten im Haushalt bis zu 16.720 Euro. Der Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden. Der KfW-Zuschuss 455-B nimmt aktuell keine neuen Anträge an. Stand: August 2026.
Kann jedes Bad barrierefrei umgebaut werden?
In den meisten Fällen ja. Entscheidend ist die Aufbauhöhe im Boden. Wir prüfen das beim Aufmaß vor Ort und sagen Ihnen ehrlich, was machbar ist.
Wie groß muss ein barrierefreies Bad sein?
Nach DIN 18040-2 ist vor Waschtisch, WC und Dusche jeweils eine Bewegungsfläche von 120 mal 120 Zentimetern vorgesehen. Diese Flächen dürfen sich überlagern, deshalb sind auch kleinere Bäder oft machbar. Für die Rollstuhlnutzung gelten 150 mal 150 Zentimeter.
Was kostet eine bodengleiche Dusche?
Der Preis hängt vor allem von der Aufbauhöhe im Boden ab. Ist genug Platz für Ablauf und Gefälle vorhanden, ist der Einbau unkompliziert. Muss der Estrich geöffnet oder das Gefälle neu aufgebaut werden, steigt der Aufwand. Wir prüfen das beim Aufmaß und nennen danach einen Festpreis.
Was ist der Unterschied zwischen barrierefrei und barrierearm?
Barrierefrei bedeutet, dass die Maße der DIN 18040-2 eingehalten werden, etwa 120 mal 120 Zentimeter Bewegungsfläche und maximal zwei Zentimeter Schwelle. Barrierearm heißt, Hindernisse wurden reduziert, ohne die Norm vollständig zu erfüllen. Für den Pflegekassen-Zuschuss zählt, dass die Maßnahme die häusliche Pflege erleichtert.
Weitere Leistungen
Denken Sie an später – oder brauchen es jetzt?
Lassen Sie uns Ihr barrierefreies Bad gemeinsam planen.
Persönlicher Rückruf von André – kein Callcenter. Festpreis, keine versteckten Kosten.